Geschichte

 Zahlen / Daten / Fakten

25.03.1975: Die Weichenstellung für ein Kunsteisstadion im Rat-haus in Burgau. Zweiter von links: Franz Dertinger (1. Vorstand des ESV Burgau), Alfred Seidler (1. Bürgermeister) und E. Gabriel (Präsident des Bayer. Eissportverbandes) bei der Prüfung der Machbarkeitsstudie des ESV.

Der beste Abwehrblock mit Peter Ried (2). Werner Pertl (1) und Herbert Watzka (3.). 

Das Team - damals noch beim TSV Burgau, - das den Aufstieg in die Landesliga schaffte: 

Hintere Reihe v.l.n.r.: 1. Spartenleiter Franz Dertinger, R. Köllner, J. Eschenlohr, Werner Pertl, Peter Ried, Fabian Leitner, Trainerlegende Jan Hofmann, Ulli Frey, Günther Tietze, Berthold von Stauffenberg, J. Vrbensky, Karl Ehmann, Oswald Dengler. 

Vorne v.l.n.r.: Werner Pertl,, Mannschaftsführer Peter Köllner, W. Matous, J. Beranek, V. Matous und Helmut Ruder (Aufnahme entstand 1973)

Die besten Spielertrainer: Jan Hofmann und Rudi Schneider (2. und 3. von rechts) schafften es bis in die Regionalliga.

 

Das beste Team des ESV Burgau: 1977/1978: Aufstieg in die Bayernliga; 1983/84: Aufstieg in die Regionalliga

29.12.1970:

22 Eishockey-Interessierte gründen im damals weithin bekannten Restaurant und Tanzlokal „Zur Knochenmühle“ der Gebr. Ried die Sparte Eislauf im TSV Burgau.

Febr.  1971:

Erstes Freundschaftsspiel gegen Ichenhausen auf einem provisorischen Eislaufplatz auf dem Gelände des bisherigen Kunsteisstadions. Ichenhausen siegte 8:4.

März  1971:

Planung und Bau eines Natureisstadions mit Bande inder Normalgröße 60 x 30 m und Beleuchtung mit 24 000 Watt/h. Die GZ berichtete damals: „16 Verrückte bauen ein Stadion“.

26.12.1971:

Erstes Punktspiel auf Natureis in Lindenberg. Ergebnis: 21:0 für die Allgäuer. Es wurde berichtet, dass der damals 71-jähriger Abteilungsleiter Franz Dertinger die Spielerwechsel per Trillerpfeife von außerhalb der Bande vornahm.

21.01.1972:

Fertigstellung des Natureisstadions und erstes Training. Die Wasserzufuhr erfolgte mit einem Feuerwehrschlauch von der Knochenmühle aus. Die Aufwärmung der aktiven „Spritzer“ erfolgte mitunter mittels „Hochprozentigem“, um sich der Kälte zu widersetzen. Pachtvertrag für das Areal der Gebrüder Ried: 1 DM/Jahr. Erster Burgauer Eishockey-Trainer: Fabian Leitner

25.03.1975:

Grünes Licht für das Kunsteisstadion durch Bürgermeister Seidler mit seinen Stadträten. Eine Studie von O. Dengler mit demographischen Daten und Argumenten über die  Alleinstellung des Stadions in einem Umkreis von 40 km überzeugte nicht nur die Oberen des Bayerischen Eissportverbandes, sondern auch den Burgauer Rat.

 

Wichtiger Nebeneffekt:

Mit der Eisbereitungsanlage wird dasFreibad im Wärmetauschverfahrenbeheizbar und ein großer Anziehungspunkt im Sommer.

15.11.1975: Fertigstellung und Einweihung.

30.12.1975:

Neuer Zuschauerrekord gegen Memmingen: 1.250 zahlende Zuschauer.

Der Zuschauerdurchschnitt in den Jahren 1975–1990 lagproSpiel bei  600 Besuchern.

1976/1977: 

Rekord: Beim Aufstiegsspiel in die Bayernligain der Saison 1976/77 in Ingolstadt spielte der ESV vor sage und schreibe 3.800 Zuschauern. 

Burgau unterlag nach 3 :1 Führung noch mit 3:7.  

Mit dabei waren damalsWerner Gebauer (heute 1. Vorstand ESV), Peter Ried, PitKöllner und Jiri Beranek. Spielertrainerdamals: Jan Hofmann. Abteilungsleiter: Karl Ehmann. Technischer Leiter: Oswald Dengler.

Peter Köllner gelang es Jahre vorher, die Trainerlegende der 70er Jahre, JanHofmann, fürviele Jahre - ehrenamtlich - nach Burgau zu holen.

1975/1976:  

Gewinn des Bayernpokals gegen Erkersreuthmit 4:0 vor 800 Besuchern.

22.03.1976: 

Gewinn des Raiffeisenpokals gegen Denklingen mit 7:4 vor 750 Zuschauern.

14.12.1976:

Höchster Sieg des ESV in der Landesliga mit 19:1 gegen Unterpfaffenhofen.

09.03.1978:

Meister der Landesliga und Aufstieg in die Bayernliga. Das entscheidende Spiel gewann der ESV in Burgau mit 4:1gegen Kemptenvor 1.100 Zuschauern.

1982/1983:

Meister der Bayernliga ohne Heimspiel-Niederlage.

1983/1984: 

Regionalliga – bisher höchste Spielklasseseit Bestehen des ESV Burgau. Höchste Zuschauerzahl in dieser Spielklasse: 1.500 Ältere erinnern sich an die spielerische Klasse von Herbert Watzka, Herbert Wilfer, „Norre“ Scheich, Rudl Schneider (Spielertrainer), P. Ried, Werner Gebauer

1988/1989: 

Freiwilliger Abstieg in die Landesliga.

19.02.2016: 

Letztes Spiel im 40 Jahre alten Freiluftstadion vor nochmals 700 begeisterten Zuschauern gewann Burgau nach einem packenden Spiel mit 7:6 n.P.

Oktober 2016: 

Eröffnung der neuen Eishalle in Burgau. Beim Eröffnungsspiel gegen die Augsburger Panther waren rund 2000 Besucher anwesend.


Eishalle

Eisstadion Burgau

Badstraße 2

89331 Burgau

eisbaeren2000@gmx.de

 

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